Kindergarten-ABC

Hier erfahren Sie Wichtiges rund um den Alltag im Kindergarten St. Martin!

A wie

Aufsichtspflicht!

Die Eltern übertragen die Aufsichtspflicht an den Träger der Einrichtung, dieser an die Leitung und die Leitung an das pädagogische Personal. Sobald Eltern anwesend sind, wechselt die Aufsichtspflicht wieder, auch auf dem Gelände und in den Räumlichkeiten der Kindertagesstätte.

Auch bei Festen und Feiern im Kindergarten oder vom Kindergarten initiierte liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern.

B wie

„Bringzeit”!

In unserem Kindergarten endet die „Bringzeit” für die Kinder um 9.00 Uhr. Falls Kinder unentschuldigt später gebracht werden, kann es sein, dass die Türe bereits geschlossen wurde und man Wartezeit einplanen muss.

C wie

Chaos!

Manchen Eltern kommt es so vor, als herrsche in Kindertageseinrichtungen gelegentlich Chaos.
Stimmt, aber es ist ein Chaos, das man einplanen muss und das Kinder brauchen. Sie können sich sicher sein, dass es in den meisten Fällen ein „kontrolliertes Chaos” ist und dass das pädagogische Personal damit umzugehen weiß.

D wie

Drachen und Co!

Kinder brauchen Vorbilder und suchen sich diese. Für manche sind es wilde Tiere, für andere fantastische Drachen, für wieder andere Helden aus dem Fernsehen und hoffentlich für die meisten die eigenen Eltern. Im Kindergarten kommt es darauf an, dass die älteren Kinder den Jüngeren eine gewisse Vorbildfunktion bieten. Durch ständiges Beobachten und Nachahmen, laufenden Gesprächen und Wiederholung der einzelnen Tätigkeiten lernen die „Kleinen” am meisten von den „Großen” und damit sind nicht die Erzieher gemeint.

E wie

Eingewöhnungsphase!

Jedes Kind braucht eine sehr individuelle Zeit, um sich an den Kindergarten zu gewöhnen.
Manchen Kindern fällt die Umstellung auf viel Wirbel, teilweise große Lautstärke und dem Teilen mit anderen einfacher als anderen. Die genaue Beobachtung durch das Personal und die gute Zusammenarbeit mit Eltern sind die wichtigsten Bausteine dafür, dass ihr Kind richtig „gesehen” wird und eine ihm entsprechende Eingewöhnungsphase erleben kann.

Ersatzkleidung!

In unserem Waschraum hat jedes Kind die Möglichkeit, seine Matsch- und Regenkleidung aufzuhängen. Diese sind wichtig, weil wir nicht nur bei Sonnenschein das Außengelände nutzen. (BITTE kennzeichnen sie die Kleidung ihres Kindes mit dem Namen oder den Initialen!!!) Trotz der Matschkleidung sollte jedes Kind einen Satz Wechselkleidung im Kindergarten haben, für den Fall der Fälle. Es kann immer mal was „daneben” gehen.

Elternarbeit!

  • Elternarbeit kann ganz unterschiedlich aussehen:
  • Mitarbeit als gewähltes Mitglied im Elternrat
  • Mithilfe bei Arbeiten rund um das Kindergartengebäude
  • Fahrservice bei Aktionen außerhalb des Kindergartens
  • Aufsichtsperson bei Ausflügen
  • Mitarbeit im Förderverein des Kindergartens
  • Sachspenden für die Gruppen (Taschentücher, Tragetaschen, Papprollen, etc.)

F wie

Frühstück!

Jeden Tag bereiten die Kinder mit einem Erzieher ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet vor. Am Montag ist Müsli- Tag, ansonsten gibt es die unterschiedlichsten Brotsorten, Obst, Gemüse, Aufschnitt, Käse, Quark, Marmelade, Milch, Wasser und ab und an auch mal Nutella und Streusel. Die Zutaten hierzu bringen die Eltern am Beginn jeder Woche mit. Was zu besorgen ist, hängt im Eingangsbereich aus.

Ferien!

So, wie Kinder Bewegung, Spiel, Musik und Kreativität brauchen, benötigen sie auch Auszeiten. Deshalb schließen wir in den Sommerferien für drei Wochen. Weitere Schließungstage werden im Rat der Tageseinrichtung beschlossen.

Freispiel!

Das Freispiel ist im Tagesablauf eines Kindergartenkindes die wichtigste Zeit und wird von uns deshalb auch besonders beobachtet und gefördert. Im Freispiel bekommt ein Kind die besten Möglichkeiten, seine verbalen, sozialen und emotionalen Erfahrungen zu machen, diese abzuspeichern, abrufbar zu halten und situationsgerecht handeln zu lernen. Dies kann in diesem Umfang und mit dieser Intensität nur im Zusammenspiel mit Kindern passieren. Sowohl mit Älteren, von denen die Kinder ständig lernen aber auch von Jüngeren, denen sie Vorbild sind und ihr Erlebtes weitergeben. Die Hauptaufgabe des pädagogischen Personals heutzutage ist das Beobachten und das interpretieren des Beobachteten. Das Freispiel bietet für eine erfolgsorientierte Beobachtung das größte Ereignisfeld, weil die Kinder sich dort so verhalten wie sie sind und sich die Charaktere am Besten herauskristallisieren. Die Dokumentation dient dann zur fundierten Kommunikation mit den Eltern und als ständiges Hilfsmittel zum weiteren pädagogischen Vorgehen der Erzieher mit dem entsprechenden Kind.

Förderverein des Kindergartens!

Der Förderverein ermöglicht uns immer die Dinge, die leider nicht mehr durch das Kindergartenbudget finanziert werden können.

G wie

Gruppen!

Bei uns im Kindergarten gibt es zwei Gruppen, die Marienkäfer und die Grashüpfer. In jeder Gruppe sind rund 25 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Die Kinder sollten in der „Bringzeit” bis 9.00 Uhr in den Gruppen bleiben, da erst dann die Eingangstüre geschlossen wird und wir den Flur zum Spielen freigeben können. Von da an können die Kinder auch in der jeweils anderen Gruppe, oder einem Nebenraum, spielen. Je nachdem, wo ihre Neugierde geweckt wird. Ebenso dürfen bis zu vier Kinder jeder Gruppe ohne Erzieher auf dem Außengelände spielen. Selbstredend nur in dem Bereich, der für das Personal von innen einzusehen ist.

Gefühle!

Manchen Kindern sind ihre Gefühle erst mit dem zweiten Blick genau anzusehen. Die Gefühlslage der Kinder ist ein ganz entscheidender Punkt, um in jeder Situation korrekt handeln und auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können. Deshalb steht das Beobachten für uns an oberster Stelle. Nur durch ständiges und genaues Beobachten lässt sich herausfiltern, wonach die Kinder suchen, was sie umtreibt und worauf es ihnen in den diversen Spielsituationen ankommt.

Geburtstag!

Unvergessliche Momente im Kindergartenleben sind die Geburtstage im Kreise der jeweiligen Gruppe. Die übrigen Kinder gestalten die Geburtstagsfeiern mit Liedern, Spielen und Geschenken. Das Geburtstagskind gibt in der Regel etwas zurück, in dem es für alle eine Leckerei (Kuchen, Muffins, Eis, Frühstück, etc.) mitbringt.

H wie

Helfen!

Je älter ein Kind im Laufe der Kindergartenzeit wird, desto mehr sind sie auch in der Pflicht, den jüngeren Kindern zu helfen. Sei es beim Aufräumen, Anziehen oder im erklären von Regeln, die Kinder helfen sich untereinander und lernen so am effektivsten.

I wie

Intern!

Das pädagogische Personal bemüht sich immer genügend Zeit für persönliche Gespräche mit den Eltern zu finden. Nicht nur zu den terminierten Elterninformationen, sondern auch, falls Bedarf besteht, zwischen Tür und Angel. Der ständige Austausch zwischen Personal und Eltern ist in vielen Fällen besonders von Bedeutung, um ein Kind effizienter fördern zu können. Dabei steht außer Frage, dass alle Details und private Sachverhalte diskret behandelt werden und „im Haus bleiben”.

J wie

Jahreszeiten!

In die pädagogische Arbeit fließt auch der natürliche Wechsel der Jahreszeiten mit ein. Am Besten gelingt dies durch das Erleben in und mit der Natur. Aber es werden auch jahreszeitspezifische Lieder gesungen, Kreatives angeboten und Geschichten vorgelesen.

K wie

Kirche!

Regelmäßig besuchen wir mit den Kindern auch die Kirche St. Martinus in Griethausen. Sie ist nicht nur ein sehenswerter Ort, sondern auch ein Ort, um mit den Kindern zu singen, zu tanzen und zu beten. Manche der Gottesdienste feiern wir, unterstützt von unserer Pastoralreferentin allerdings im kleinen Kreis im Kindergarten. Dort ist es vor allem für die jüngeren Kinder intimer und bekannt. Montags findet im Flur des Kindergartens die “Hallo Gott Runde”  mit allen Kindern und Erziehern statt, bei dem ein Gebet gesprochen, ein paar christliche Lieder gesungen, eine kindgerechte Geschichte aus der Bibel gelesen, oder über anstehende Kirchenfeste gesprochen wird.

Krankheit!

Wenn ihr Kind krank ist, dann sollte es auch dringendst zuhause bleiben! In vielen Fällen bringen Eltern ihr Kind auch nach angeblich überstandener Krankheit zu früh wieder in den Kindergarten und wundern sich, warum es nach einem Tag noch kränklicher wird. Sie tun ihrem Kind keinen Gefallen damit, auch, wenn es unbedingt wieder zum Kindergarten möchte. Lassen sie es sich immer ausreichend auskurieren und gönnen sie dem Kind auch einen Tag mehr Ruhe als vielleicht unbedingt nötig. Ansteckende Krankheiten sind umgehend dem Kindergarten zu melden, auch wenn ihr Kind bereits mehrere Tage zuhause ist.

L wie

Läuse!

Falls sie bei ihrem Kind diese unerwünschten Mitbewohner feststellen, so sagen sie bitte unbe dingt im Kindergarten bescheid und lassen ihr Kind bitte zuhause. Keiner möchte eine Läuseepedemie im Kindergarten haben!

M wie

Mut tut gut!

So heißt ein Präventionsprogramm, das gegen Ende eines jeden Kindergartenjahres mit den Vorschulkindern durchgeführt wird. Es soll den Kindern als eine weitere Hilfe dienen, sich mit der kommenden Situation als Schulkinder stärker zu identifizieren und Handlungsbeispiele in bestimmten Problemsituationen geben. Schließlich sind sie im Kindergarten im letzten Jahr die „Großen”, nach den Sommerferien in der Schule aber wieder die „Kleinen”. Außerdem werden Alltagssituationen besprochen, wie z.B.: Was tue ich, wenn es brennt? Wie verhalte ich mich, wenn ich Mama oder Papa beim Einkaufen in der Stadt plötzlich nicht mehr finden kann? Warum sind Blitze bei Gewitter zu meiden?

N wie

Natur!

Durch die günstige Lage des Kindergartens ist es ohne Schwierigkeiten möglich, den Kindern die Vielfalt der Natur näher zu bringen. Bei gutem Wetter gehen wir oft mit allen Kindern spazieren und sind schnell am Alten Rhein, oder auf dem öffentlichen Spielplatz am Deich. Dazu liegt direkt in der Nähe ein Bolzplatz und eine schöne Strecke zum Spazierengehen auf der alten Bahnlinie. Außerdem bewirtschaften wir einen eigenen Kinder- Garten. In großen Kübeln und in einem Treibhaus pflanzen wir mit den Kindern Obst und Gemüse an, welches dann auch im Kindergarten verarbeitet wird.

O wie

Öffnungszeiten!

Montag – Donnerstag von 07.00 – 16.30 Uhr
Freitag von 07.00 – 14.00 Uhr
In diesen Zeiten wird Ihr Kind von uns, je nach ihren Buchungszeiten, betreut.

P wie

Portfolio!

Jedes Kind erhält zu Beginn seiner Kindergartenzeit einen Ordner, in dem es seine Kunstwerke, Bilder und Fotos sammeln kann. Außerdem verfasst das pädagogische Personal Lerngeschichten und Bildungsschritte, die die Entwicklung des Kindes anschaulich und nachvollziehbar macht, darstellt. Dazu werden mit den Kindern sogenannte Extraseiten gestaltet, auf denen sich das Kind vorstellt und über sich berichtet. Zu diesem Ordner hat das Kind immer Zugang und kann ihn sich immer anschauen und anderen Personen zeigen. Bei der Entlassung bekommen die Kinder ihr Portfolio selbstverständlich mit und können den Lehrern der zukünftigen Schule als Kennenlernhilfe dienen.

Q wie

Qualität!

Die Kinder haben in unserer Einrichtung immer die Möglichkeit, ihre Kreativität voll zu entfalten und sich mit den verschiedensten Materialien und Werkstoffen auseinander zu setzen. Dies bringt auf den ersten, ungeschulten Blick nicht immer ein „ansehnliches” Ergebnis, aber das sehen nur wir Erwachsenen so. Ein Kind, das seine Ideen mit seinen Fähigkeiten umsetzen konnte und wir ihm nur das Material und vor allem den Spielraum dafür geben, ist anschließend stolz auf sein Produkt und es besitzt eine eigene, viel höher einzuschätzende Qualität. Ganz nebenbei stärkt es ungemein den Glauben an sich und die eigenen Stärken.

R wie

Räumlichkeiten!

Neben den beiden Gruppenräumen und einem Flur, der ebenfalls von den Kindern auf unterschiedlichste Weise genutzt werden kann, haben wir einen Bewegungsraum und einen Kreativraum, wo die Kinder malen, werken und basteln können. Das Außengelände bietet ausreichend Platz zum Toben. Die mittleren und die ältesten Kinder nutzen für ihre Bewegungserziehung die Turnhalle der Grundschule. Das Frühstück nehmen alle Kinder in der Kinderküche ein. Zu Mittag essen die Kinder in drei Gruppen.

Rat der Tageseinrichtung!

In diesem Gremium, das über Schließungstage, Neuaufnahmen, pädagogische Konzepte u. Ä. berät, sitzen Vertreter des Trägers, Personals der Eltern und die Leitung. Der Rat wird zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres neu gewählt.

Rollenspiel!

Durch die vom Personal gestalteten Räume und Spielorte sollen die Kinder in ihrem Drang nach Rollenspiele gefördert und gefordert werden. Rollenspiele bieten die Möglichkeiten, sich in sozialen Umgangsformen, Ausdrucksweisen und Kommunikation zu üben und ist daher ein wesentlicher Bestandteil der kindlichen Entwicklung.

S wie

Spielzeug!

Montags dürfen die Kinder ein Spielzeug von zuhause mit in den Kindergarten bringen. Für dieses sind sie selber verantwortlich. Nicht gerne gesehen sind elektrische Dinge wie ferngesteuerte Autos oder auch gewaltverherrlichende Spielsachen wie Pistolen etc.
In den Gruppen haben wir das Spielzeug so ausgewählt, dass es die Kinder zum Bauen, Konstruieren und zum Rollenspiel anregt. Dies fördert das mathematische, räumliche und kommunikative Verständnis. Jederzeit können die älteren Kinder auch auf Spiele zugreifen, die sie in ihrem Lernprozess unterstützen und auf schulische Aufgaben vorbereiten.

T wie

Träger!

Der Träger unserer Einrichtung ist die Katholische Kirchengemeinde St. Willibrord Kleve Kleve mit unserem Pfarrer Herrn Stefan Notz. Zu der Gemeinde zählen die sieben Ortsteile Griethausen, Warbeyen und Kellen, Rindern, Keeken, Düffelward und Bimmen.

Turnen!

Wie schon erwähnt nutzen wir mit den mittleren und ältesten Kindern die Turnhalle der Grundschule. Dort beobachten wir anhand von angeleiteten Übungen die motorischen Fähigkeiten der Kinder, aber sie bekommen auch immer ausreichend Zeit, sich mit den Dingen und Übungen zu beschäftigen, die sie favorisieren. Beim Umziehen wird auch auf die Ordnung geachtet. So legen wir Wert darauf, dass die Kinder ihre Anziehsachen falten oder zumindest geordnet hinlegen. Die jüngsten Kinder turnen im Bewegungsraum im Kindergarten, da die große, respekteinflößende Halle für sie eine Überforderung darstellen würde.
Die Kinder, die am Turntag keine entsprechende Turnkleidung dabei haben, können nicht mit in die Halle gehen. Dazu gehören Turnschuhe mit heller Sohle, Turnhose und T- Shirt.

U wie

Umgangsformen!

Dazu zählt auch, dass die Kinder und Eltern morgens, wenn sie in die Gruppe kommen, die Erzieher begrüßen. Ganz wichtig ist, dass die Kinder in der Gruppe der jeweiligen Person vom Personal übergeben werden, damit wir wissen, dass das Kind da ist.

V wie

Verpflegung!

Die Eltern, deren Kind in der Einrichtung zu Mittag isst, müssen dies bis samstags online für die folgende Woche durchführen.Auch im Eingangsbereich hängt ein Speiseplan des Lieferanten Beginenhof aus Kalkar aus. Das Essen wird vormittags frisch zubereitet und zeitnah serviert.

W wie

Waldgruppe

In allen vier Jahreszeiten findet unsere Waldwoche statt. Alle Kinder haben nach Anmeldung die Möglichkeit eine Woche den Kindergartenalltag in den Wald zu verlegen. Dort wird gefrühstückt und anschließend die Natur erkundet. Die Erzieher/innen und Eltern begleiten die Gruppe dabei.

X wie

X (Verbote/Regeln)!

Kinder merken ziemlich schnell, dass sie vielen Regeln ausgesetzt sind und dass eines der Lieblingsworte der Erwachsenen „Nein” ist. Wir versuchen, dieses „Nein” zu minimieren und den Kindern ihre Freiräume und nötigen Versuchsmöglichkeiten zu bieten. Aber auch im Kindergarten gibt es Regeln, an die sich die Kinder halten müssen, damit sie sich und andere nicht gefährden und damit es ein gesundes Miteinander geben kann.

Y wie

Ypsilon!

Z wie

Zentralrendantur!

Die Zentralrendantur ist zuständig für die Abrechnung der Verpflegungskosten (Mittagessen).

Zeit!

In unserem Kindergarten bekommen die Kinder Zeit. In den meisten Fällen drei Jahre:
Zeit um sich ihren Vorlieben und Lieblingsthemen zu widmen. Zeit, sich mit ihren Freunden zu unterhalten und mit ihnen zu streiten. Zeit, zu lachen und Zeit zu weinen. Zeit, für sich selber zu sein und Zeit, sich helfen zu lassen. Zeit, um Probleme zu lösen und Zeit, herauszufinden, dass es für manche Probleme keine Lösungen gibt. Zeit Lieder zu singen und Zeit, keine Lust zu haben. Zeit, sich auszuruhen und Zeit, ganz wild herum zu toben. Zeit, sich zu testen und Zeit, ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Zeit, von Anderen zu lernen und Zeit, Anderen etwas beizubringen. Zeit, zu fragen und Zeit, alle Antworten zu geben, die sie wissen. Zeit, ganz viel falsch zu machen und Zeit, stolz zu sein für Dinge, die sie ganz toll machen. Zeit, sich dreckig zu machen und Zeit, zu wissen, wann das nicht geht. Zeit, zu spielen und Zeit, Freunde zu finden. Zeit, Kind zu sein.